Puh, heute hatte ich viel um die Ohren ...
... konnte mich aber abends doch noch zu meinen Entrümplungs/Aufräum-Routinen durchringen.
Zuerst einmal kamen 2 weitere Küchenschubladen dran.
Eigentlich wollte ich nur eine machen. Da ich für diese aber dann den Staubsauger rausholte, machte ich die nächste Schublade gleich auch noch, denn mir war klar, dass ihr ein wenig "staubsaugen" auch gut täte.
Die 1. Schublade war die Kram-Schublade, die wohl jede Küche hat.
In ihr lagerten auch diese Handwärmer, die die Kinder auf dem Schulweg gerne in ihren Jackentaschen mitnahmen.
Nur: die Kinderlein studieren mittlerweile und ob diese Handwärmer noch funktionieren
(aufkochen und nach dem Abkühlen bei Bedarf "Knicken"), weiß ich auch nicht.
Also: 334 Gramm Kram, der entsorgt wurde.
Die 2. Schublade hat in der Form vermutlich sonst keiner:
Zwiebeln, Knolauch, Kartoffeln, Reis und Nudeln.
Da die Kartoffeln und Zwiebeln immer in ihren Säcken in die Schublade kommen (kleine Säcke :) rieseln sie.
Jetzt ist die Schublade sauber und sowohl die Zwiebeln/Knoblauch, als auch die Kartoffeln kamen in offene quadratische Boxen.
Dann ging ich zum täglichen Entrümpeln auf den Dachboden und zog die erste Schublade aus einem ehemaligen Kinderzimmerregal von Ikea. Darin fand ich prompt liebevoll gesammelte Muscheln und ein von meiner Tochter gebasteltes Stein-Memory.
Die Muscheln und Steine habe ich jetzt in die Tropfkante meines Reetdaches verteilt - das sieht sehr nett aus.
Die bemalten Steine habe ich in die Blumenkübel vor dem Haus verteilt.
Vor dem Haus entdeckte ich dann noch das Streusalz und die Schneeschippe - beides habe ich dann mal mutig in den Schuppen gebracht und damit sogar einen Beitrag zu meinem "saisonalen Aufräumen" leisten können.
Damit bin ich an Tag 4 meiner 90-Tage-Aktion also schon mal 4.985 Gramm los.
(die Steine und Muscheln habe ich natürlich nicht gewogen, da ich sie ja als Gartendeko behalte)
Aber die gelbe Schublade konnte ich dann gleich schon nutzen und sie mit Strickzeitungen füllen, die ich behalten möchte.
Mein Dachboden ist riesig, aber so langsam sieht man ihm das Entrümpeln doch an und ich bekomme nun eher ein lustiges, neues Problem:
ich habe viele, viele leere Container/Boxen mit Deckeln, die ich zu Beginn meiner Aufräumaktionen einmal gekauft hatte und nun nach und nach leere.
Letztes Jahr (oder vorletztes Jahr???) hatte ich schon einmal einen ganzen Schwung aufeinander stapelbarer, völlig intakter Container verkauft.
Man könnte nun sagen, ich hätte viel Geld gespart, wenn ich den Kram gleich in den Müll gegeben hätte, aber ein ehemaliger Sammler wie ich, braucht Zeit zum Loslassen und bei vielem war mir wichtig, dass ich Bedenkzeit hatte oder eben liebevolle Hände, in die ich die Dinge legen konnte.
Dem einen sein Kram, kann dem anderen sein Schatz sein ...
vom Weltverbessern, Entrümpeln, Konsumverzicht und Lebensglück ...
mein Blog vom Entrümpeln, Konsumverzicht, Ausmisten, Downshiften, Minimalismus
oder so :)
Bis zum Ende des Jahres sollen es 1.000 Teile weniger sein!
Posts mit dem Label Küche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Küche werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 16. April 2018
Sonntag, 15. April 2018
Ablage-Sonntag
Sonntags mache ich die Ablage.
Eher gesagt:
ich sorge unter der Woche so gut wie möglich dafür, dass mein Ablagekörbchen möglichst leer ist, wenn das Wochenende kommt, damit ich auch ein Wochenende habe.
Heute musste ich allerdings einen ganzen Schwung Kontoauszüge abheften, haken und die passenden Belege dahinter heften.
Dabei stellte ich fest, dass ich wohl ein Blatt eines Kontoauszugs entsorgt hatte und dafür einen unwichtigen Ausdruck behalten hatte.
Tja, da mein Altpapier weg ist, ist auch der Auszug weg und ich muss ihn bei der Bank nachmachen lassen.
(Mist, Mist, Mist)
Ich habe mir mit einem Zettel beholfen, auf dem ich die Buchungen des fehlenden Blattes notiert habe und immerhin sind sämtliche Quittungen und Rechnungen vorhanden.
Dann galt es noch ein Formular auszufüllen, einen Brief zu schreiben und fertig war ich.
In der Küche habe ich dann gleich 3 Fächer ausgeräumt, ausgewischt und alles sortiert.
Heute Backzutaten - ich habe viel zu viel zuckrigen Deko-Kram - Gewürze und Hülsenfrüchte.
Da ich derzeit eine Saftkur mache, habe ich herzlich wenig Vorräte im Haus.
Daher auch der Entrümplungsbeginn in der Küche.
Bei den Backzutaten waren mir tatsächlich wieder Packungen abgelaufen und etwas fassungslos sah ich 2017er Daten.
Es ist also doch schon etwas länger her, dass ich die Backzutaten aufgeräumt hatte.
Je älter man wird, desto schneller rast die Zeit und ich hätte schwören können, ich hätte die Küche erst vor Kurzem entrümpelt ...
Die Gewürze habe ich in einem Körbchen wieder alphabetisch sortiert und konnte dann gleich 2 angebrochene Packungen in leere Gläser umfüllen, die leer auf Nachschub warteten.
Meine Gewürze halte ich seit Jahren übersichtlicher und egal, was in den Rezepten steht - ich ersetze vieles lieber durch Sachen, die ich eh im Haus habe, als wieder etwas zu kaufen, das nicht zu meinen Routinen passt.
Das Ersetzen kann auch übel schiefgehen - einen Kräuterquark kann man ganz echt nicht mit Pizzagewürz anrühren - das ist nicht lecker. Gar nicht.
Ich habe ein Körbchen für Salz und Pfeffer - von beidem habe ich immer mehrere Sorten da und da man beides dauernd braucht, habe ich es gern griffbereit, statt in den Gewürzen bei S nach Salz zu stöbern ...
Mir ist sehr klar, dass das Körbchen bald wieder unübersichtlicher wird, aber es ist auch jedesmal schnell wieder sortiert.
Dann bin ich noch auf den Dachboden gegangen und habe einmal beherzt die oberste Schublade eines Metallschubladenschränkchens meines Sohnes geöffnet.
Siehe da:
oberste Schublade einige Briefe, die nach genauerer Betrachtung ein Fall für seine Erinnerungskiste (da privat) und das Altpapier (da veraltet und nicht privat) waren.
Außerdem Mappen mit Klausuren - meine Güte, was hat er doch immer für tolle Noten gehabt.
Dies im Hinterkopf, öffnete ich die nächsten beiden Schubladen -
eine seht Ihr auf dem Foto: randvoll mit Stiften, kaputten Zirkeln, abgestoßenen Geodreiecken - ich weiß nicht, wie viele Geodreiecke er in 13 Schuljahren gebraucht hat.
Ca 500 oder so ...
Radiergummis, Stifte, Stifte ...
Ich nahm einen Zettel und begann die Stifte auszuprobieren, bis ich dann alles nahm und auf das ... ok, neben das Tablett stellte.
Ich habe alle Stifte, die ich brauche - und wenn ich den Inhalt der Schublade einfach entsorge, habe ich mehr Ordnung und weniger Arbeit.
(würde ich mich entschließen, die Katze auch zu entsorgen, hätte ich mehr Ruhe und weniger Dreck, aber dennoch ...)
Die Kabelschublade schloss ich wieder.
Aber ich gedenke den Inhalt in eine Kiste zu tun und dann mal zu schauen, ob der Schubladenschrank dann nicht vielleicht sinnvoller eingesetzt (oder entsorgt) werden kann ...
Eher gesagt:
ich sorge unter der Woche so gut wie möglich dafür, dass mein Ablagekörbchen möglichst leer ist, wenn das Wochenende kommt, damit ich auch ein Wochenende habe.
Heute musste ich allerdings einen ganzen Schwung Kontoauszüge abheften, haken und die passenden Belege dahinter heften.
Dabei stellte ich fest, dass ich wohl ein Blatt eines Kontoauszugs entsorgt hatte und dafür einen unwichtigen Ausdruck behalten hatte.
Tja, da mein Altpapier weg ist, ist auch der Auszug weg und ich muss ihn bei der Bank nachmachen lassen.
(Mist, Mist, Mist)
Ich habe mir mit einem Zettel beholfen, auf dem ich die Buchungen des fehlenden Blattes notiert habe und immerhin sind sämtliche Quittungen und Rechnungen vorhanden.
Dann galt es noch ein Formular auszufüllen, einen Brief zu schreiben und fertig war ich.
In der Küche habe ich dann gleich 3 Fächer ausgeräumt, ausgewischt und alles sortiert.
Heute Backzutaten - ich habe viel zu viel zuckrigen Deko-Kram - Gewürze und Hülsenfrüchte.
Da ich derzeit eine Saftkur mache, habe ich herzlich wenig Vorräte im Haus.
Daher auch der Entrümplungsbeginn in der Küche.
Bei den Backzutaten waren mir tatsächlich wieder Packungen abgelaufen und etwas fassungslos sah ich 2017er Daten.
Es ist also doch schon etwas länger her, dass ich die Backzutaten aufgeräumt hatte.
Je älter man wird, desto schneller rast die Zeit und ich hätte schwören können, ich hätte die Küche erst vor Kurzem entrümpelt ...
Die Gewürze habe ich in einem Körbchen wieder alphabetisch sortiert und konnte dann gleich 2 angebrochene Packungen in leere Gläser umfüllen, die leer auf Nachschub warteten.
Meine Gewürze halte ich seit Jahren übersichtlicher und egal, was in den Rezepten steht - ich ersetze vieles lieber durch Sachen, die ich eh im Haus habe, als wieder etwas zu kaufen, das nicht zu meinen Routinen passt.
Das Ersetzen kann auch übel schiefgehen - einen Kräuterquark kann man ganz echt nicht mit Pizzagewürz anrühren - das ist nicht lecker. Gar nicht.
Ich habe ein Körbchen für Salz und Pfeffer - von beidem habe ich immer mehrere Sorten da und da man beides dauernd braucht, habe ich es gern griffbereit, statt in den Gewürzen bei S nach Salz zu stöbern ...
Mir ist sehr klar, dass das Körbchen bald wieder unübersichtlicher wird, aber es ist auch jedesmal schnell wieder sortiert.
Dann bin ich noch auf den Dachboden gegangen und habe einmal beherzt die oberste Schublade eines Metallschubladenschränkchens meines Sohnes geöffnet.
Siehe da:
oberste Schublade einige Briefe, die nach genauerer Betrachtung ein Fall für seine Erinnerungskiste (da privat) und das Altpapier (da veraltet und nicht privat) waren.
Außerdem Mappen mit Klausuren - meine Güte, was hat er doch immer für tolle Noten gehabt.
Dies im Hinterkopf, öffnete ich die nächsten beiden Schubladen -
eine seht Ihr auf dem Foto: randvoll mit Stiften, kaputten Zirkeln, abgestoßenen Geodreiecken - ich weiß nicht, wie viele Geodreiecke er in 13 Schuljahren gebraucht hat.
Ca 500 oder so ...
Radiergummis, Stifte, Stifte ...
Ich nahm einen Zettel und begann die Stifte auszuprobieren, bis ich dann alles nahm und auf das ... ok, neben das Tablett stellte.
Ich habe alle Stifte, die ich brauche - und wenn ich den Inhalt der Schublade einfach entsorge, habe ich mehr Ordnung und weniger Arbeit.
(würde ich mich entschließen, die Katze auch zu entsorgen, hätte ich mehr Ruhe und weniger Dreck, aber dennoch ...)
Die Kabelschublade schloss ich wieder.
Aber ich gedenke den Inhalt in eine Kiste zu tun und dann mal zu schauen, ob der Schubladenschrank dann nicht vielleicht sinnvoller eingesetzt (oder entsorgt) werden kann ...
Samstag, 14. April 2018
die Garderobe - Winterjacken einmotten ...
Heute habe ich meine Garderobe saisonal angepasst.
Todesmutig habe ich meine Wintermäntel und -jacken genommen und entweder gewaschen und in ihr Winterquartier auf dem Dachboden gebracht, oder in der Reinigung abgegeben.
Übrig bleiben meine Regenjacken, wobei meine neongrelle "bitte erschießt mich nicht!"-Jacke auch gerade ihre Runden in der Waschmaschine dreht.
Diese Jacke trage ich immer, wenn es mit der Hunderunde einmal so spät wird, dass sie in der Dämmerung stattfindet.
Seit dieser Jäger durch die Nachrichten ging, der auf einer Weide ein Pony erschossen hat, das er für ein Wildschwein gehalten hat, kam diese Jacke oft zum Einsatz. Zeitgleich hatte nämlich ein Jäger in meiner unmittelbaren Nähe um sich geschossen.
Kein schönes Gefühl!
Als "Hundemensch in Norddeutschland" habe ich immer mehrere Wetterjacken gleichzeitig in Benutzung.
Bevor ich sie gerade wieder aufgehängt habe, habe ich sie alle anprobiert und hey, meine Lieblingsjacke geht wieder zu.
Nach den Jacken werde ich mich in Kürze mal dem Schuhschrank widmen ...
Aber nicht heute.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Garderobe bei einigen von Euch sehr viel mehr Arbeit machen wird.
Je nach Anzahl der Nutzer und der Jahre, seit man sie zuletzt entrümpelt hat.
Früher war meine Garderobe viel größer und beim ersten Entrümpeln stieß ich auf Jacken (insbesondere Kinderjacken), die keinem mehr passten - oder von denen niemand sagen konnte, wem sie wohl jemals gehört hatten.
Seither habe ich nur noch diese eher zierliche Hakenleiste und räume sie sehr regelmäßig auf.
Nebenbei hatte ich übrigens auch begonnen, meine Küche zu entrümpeln.
Am ersten Tag hatte ich meinen eigenen "jeden Tag nur eine Schublade/Fach"-Rat ignoriert und stand dann abends sehr müde mitten im Chaos, das mich dann noch den halben Folgetag beschäftigte.
Es ist besser, wenn man im laufenden Alltag die Entrümplungsportionen klein hält, damit man besagten Alltag noch bewältigen und die Motivation behalten kann.
Mittlerweile sieht meine Küche aber ganz gut aus und heute habe ich dann "mal eben" mein Öl-Essig-Soßen-Brühen-Fach ausgeräumt, ausgewischt, ein neues Tuch hineingelegt und die Flaschen/Dosen, die ich noch benötige wieder hineingestellt.
Verschwunden sind 2 Öl-Reste.
Dieses Fach mit Küchenrolle auszulegen, war eine gute Idee, denn seither ist es immer schnell aufgeräumt und gesäubert.
Auch auf meinem Dachboden möchte ich täglich eine Kleinigkeit tun.
Heute bin ich dabei auf etwas gestoßen, das wohl mein Sohn hochgetragen hatte.
Für beide Kinder hatte ich vor Jahren einmal zwei riesengroße Seekisten aus Aluminium angeschafft.
Da passt viel rein und sie machen sich auch optisch gut auf meinem Reetdachboden.
Beide sind allerdings auch schon ziemlich voll.
Aber das Büchlein mit den Segelflugstunden meines Sohnes fand in seiner Kiste noch Platz.
Verschwunden ist dagegen ein Karton mit Kölsch-Gläsern.
Sorry, aber was soll ich mit Kölsch-Gläsern einer Kölsch-Marke, die ich nicht einmal mag?
Unwahrscheinlich, dass ich hier mal eine Kölsch-Party feiern möchte.
(ich hoffe dennoch, dass mein Sohn hier nicht mitliest, denn sobald er weiß, dass die Gläser weg sind, wird er sie umgehend ganz dringend brauchen.)
(ok, solltest Du hier mitlesen ... kauf Dir neue :)
Montag, 23. Januar 2017
Küchenkram - 5. Schublade
Ja, es geht eher gemächlich, mein Entrümpeln 2017
Aber: weg ist weg!
Und so habe ich heute die 5. Schublade - aufgeräumt.
Mehr als die Verpackung von einem "Dings" zu entsorgen und durch eine Plastik-Gemüseschale zu ersetzen, habe ich kaum getan.
Ah, die Grillzange hat einen Hello-Kitty-Keksstecher als Verschluss bekommen.
Was den Keksstecher vor einem Freiflug in den Mülleimer bewahrt hat.
Dennoch war es nicht vergebens, denn da sich diese Schublade direkt unter dem Herd befindet, hat ihr ein gründliches Säubern nicht geschadet.
Für morgen steht Backofen-Putzen samt Recherche auf dem Programm.
Zwischen den Scheiben hat sich eine Spinne ausgetobt, was nicht wirklich nett aussieht - aber bisher habe ich nicht raus, wie ich zwischen den beiden Scheiben putzen kann.
Das wird also der nächste Schritt.
Außerdem habe ich mir noch eine weitere Hürde vor meine jeweilige Schublade gesetzt:
bis ich meinen Rückstand (3 Wäschekörbe voll - das dauert ...)
aufgeholt habe, werde ich nun täglich aussortierten Kram bei Ebay einstellen.
Heute habe ich einen Karton mit Comics vollgepackt und eingestellt.
Zwischendurch hatten sich noch 2 Bücher verkauft und ich habe ein Springseil mit eingebauten Hanteln verschenkt ...
(ein Springseil ohne Hanteln in den Griffen habe ich behalten und benutze es sogar wieder ...)
(die üppig Beschenkte flucht ganz nett, denn diese Hantelfunktion haut echt rein) (...)
Tag 15 - 33 Teile = 3.236 Gramm weniger - 13,70 Euro an Kram verdient
Aber: weg ist weg!
Und so habe ich heute die 5. Schublade - aufgeräumt.
Mehr als die Verpackung von einem "Dings" zu entsorgen und durch eine Plastik-Gemüseschale zu ersetzen, habe ich kaum getan.
Ah, die Grillzange hat einen Hello-Kitty-Keksstecher als Verschluss bekommen.
Was den Keksstecher vor einem Freiflug in den Mülleimer bewahrt hat.
Dennoch war es nicht vergebens, denn da sich diese Schublade direkt unter dem Herd befindet, hat ihr ein gründliches Säubern nicht geschadet.
Für morgen steht Backofen-Putzen samt Recherche auf dem Programm.
Zwischen den Scheiben hat sich eine Spinne ausgetobt, was nicht wirklich nett aussieht - aber bisher habe ich nicht raus, wie ich zwischen den beiden Scheiben putzen kann.
Das wird also der nächste Schritt.
Außerdem habe ich mir noch eine weitere Hürde vor meine jeweilige Schublade gesetzt:
bis ich meinen Rückstand (3 Wäschekörbe voll - das dauert ...)
aufgeholt habe, werde ich nun täglich aussortierten Kram bei Ebay einstellen.
Heute habe ich einen Karton mit Comics vollgepackt und eingestellt.
Zwischendurch hatten sich noch 2 Bücher verkauft und ich habe ein Springseil mit eingebauten Hanteln verschenkt ...
(ein Springseil ohne Hanteln in den Griffen habe ich behalten und benutze es sogar wieder ...)
(die üppig Beschenkte flucht ganz nett, denn diese Hantelfunktion haut echt rein) (...)
Tag 15 - 33 Teile = 3.236 Gramm weniger - 13,70 Euro an Kram verdient
Montag, 16. Januar 2017
4. Schublade entrümpelt
Heute war die Topfschublade dran.
Das ging schnell, denn diese Schublade und auch ihr Inhalt ist recht durchdacht und Töpfe, die ich nicht dauernd brauche, habe ich entweder abgeschafft oder auf den Dachboden ausgelagert.
(Töpfe, die ich im Sommer zum Einkochen großer Mengen brauchen kann)
Beim "Abschaffen" hat mir meine Tochter bei ihrem Auszug geholfen, die gute Argumente hatte, warum ich ausgerechnet die schönen, neuen Töpfe nicht mehr brauchte, die sie ganz hervorragend brauchen konnte.
Leider habe ich die genauen Gründe vergessen, aber meine Tochter war sehr überzeugend ...
Und so hatte ich die Schublade schnell ausgeräumt und auch wieder eingeräumt.
Immerhin war es sicher kein Nachteil, sie mal auszuwischen und dem Holz etwas Pflege angedeihen zu lassen.
Als ich schon dachte, dass heute nichts entrümpelt wird, fiel mir auf, wie viele Glasdeckel in exakt gleicher Größe vorhanden waren.
Mehr Glasdeckel als Töpfe - und vor allem:
mehr Glasdeckel in gleicher Größe, als ich überhaupt Herdplatten habe.
Also habe ich den sperrigsten Deckel entsorgt.
Und 2 von meinen schicken Trennstangen sind am Gewinde abgebrochen - als mein Sohn noch beim Spülmaschine Ausräumen zu helfen pflegte und Sachen gern etwas schwungvoller wegräumte ...
Da das Gewinde an den Trennstangen nicht nachgewachsen ist ... habe ich beide Stangen mit entsorgt.
Tag 8 - 30 Teile = 2.598 Gramm weniger - 11,- Euro an Kram verdient
Mittwoch, 11. Januar 2017
3. Schublade - Küchenmaschine und mehr
Hinter mein Sortiersystem in den Küchenschubladen blicke vermutlich nur ich.
Mir fiel es schon schwer einen Titel zu finden, denn auch wenn ich die Schublade mit Küchenmaschine überschreibe, ist die dort gar nicht drin ... sondern lediglich der komplette Kram rund um die Küchenmaschine und dann auch gleich noch mehr Kram, den ich zum Backen, Zerkleinern, Abmessen und Einfüllen brauche.
Aber nicht alles, was ich ...
Ok, ich habe ein gewisses Verständnis für meinen Nachwuchs, der alles immer je nach Lust und Laune in irgendwelche Schubladen gestopft hatte.
Wenn ich jetzt alles noch mal aufräume, müsste ich künftig immer alles auf Anhieb finden, oder?
Ich bin gespannt!
Jedenfalls bin ich nun schon so weit, dass die Schublade ganz leer ist.
Ob ich noch weiter komme, steht für heute in den Sternen, da ich noch eine Torte backen und zu einer Nach-Weihnachtsfeier gehen werde.
Mit Schrottwichteln :)
Ich werde einen großen, schweren, wunderschönen Bildband einpacken, der bei Ebay Dank der Versandkosten eher unverkäuflich wäre.
---
hahaha ...
Ob das eine so gute Idee war, die Küchenschublade leer zu räumen, bevor ich eine Torte backe?
Nein ...
Also:
heute bin ich mit dieser Schublade nicht weitergekommen,
Morgen werde ich den ganzen Tag unterwegs sein -
also geht es hier erst Freitag weiter.
- da ich noch ein Buch per Ebay versandt habe, ist der Stand nun:
Tag 3 - 24 Teile = 1.330 Gramm weniger - 4,- Euro an Kram verdient
Mir fiel es schon schwer einen Titel zu finden, denn auch wenn ich die Schublade mit Küchenmaschine überschreibe, ist die dort gar nicht drin ... sondern lediglich der komplette Kram rund um die Küchenmaschine und dann auch gleich noch mehr Kram, den ich zum Backen, Zerkleinern, Abmessen und Einfüllen brauche.
Aber nicht alles, was ich ...
Ok, ich habe ein gewisses Verständnis für meinen Nachwuchs, der alles immer je nach Lust und Laune in irgendwelche Schubladen gestopft hatte.
Wenn ich jetzt alles noch mal aufräume, müsste ich künftig immer alles auf Anhieb finden, oder?
Ich bin gespannt!
Jedenfalls bin ich nun schon so weit, dass die Schublade ganz leer ist.
Ob ich noch weiter komme, steht für heute in den Sternen, da ich noch eine Torte backen und zu einer Nach-Weihnachtsfeier gehen werde.
Mit Schrottwichteln :)
Ich werde einen großen, schweren, wunderschönen Bildband einpacken, der bei Ebay Dank der Versandkosten eher unverkäuflich wäre.
---
hahaha ...
Ob das eine so gute Idee war, die Küchenschublade leer zu räumen, bevor ich eine Torte backe?
Nein ...
Also:
heute bin ich mit dieser Schublade nicht weitergekommen,
Morgen werde ich den ganzen Tag unterwegs sein -
also geht es hier erst Freitag weiter.
- da ich noch ein Buch per Ebay versandt habe, ist der Stand nun:
Tag 3 - 24 Teile = 1.330 Gramm weniger - 4,- Euro an Kram verdient
Dienstag, 10. Januar 2017
2. Schublade - nicht aufgeben!
Heute habe ich beherzt die Schublade geöffnet, vor der ich mich gestern mit fadenscheinigen Ausreden noch gedrückt hatte ...
Das ist wirklich die "rechts oben"-Kramschublade.
Der Name verheißt schon nichts Gutes ...
Immerhin bin ich schon bei
ausgeräumt und sauber gemacht!
Ich sage nur: der Staubsauger kam zum Einsatz ...
abends:
Geschafft!
Aber ich gebe zu: neues Chaos ist vorprogrammiert
diese Schublade wird ein Pflegefall bleiben
vorne rechts das Scherenfach ist beeindruckend
Liebe Eltern:
so sieht das mal aus, wenn man einmal gründlich aufräumt, nachdem die Kinder ausgezogen sind und niemand mehr da ist, der Scheren unermüdlich "versickern" lässt ...
5 Teile kommen in den Müll - da ich noch ein Buch per Ebay versandt habe, ist der Stand nun:
Tag 2 - 23 Teile = 929 Gramm weniger
- 2,- Euro an Kram verdient
Das ist wirklich die "rechts oben"-Kramschublade.
Der Name verheißt schon nichts Gutes ...
Immerhin bin ich schon bei
ausgeräumt und sauber gemacht!
Ich sage nur: der Staubsauger kam zum Einsatz ...
abends:
Geschafft!
Aber ich gebe zu: neues Chaos ist vorprogrammiert
diese Schublade wird ein Pflegefall bleiben
vorne rechts das Scherenfach ist beeindruckend
Liebe Eltern:
so sieht das mal aus, wenn man einmal gründlich aufräumt, nachdem die Kinder ausgezogen sind und niemand mehr da ist, der Scheren unermüdlich "versickern" lässt ...
5 Teile kommen in den Müll - da ich noch ein Buch per Ebay versandt habe, ist der Stand nun:
Tag 2 - 23 Teile = 929 Gramm weniger
- 2,- Euro an Kram verdient
Montag, 9. Januar 2017
1. Schublade 2017
Und hier ist sie, die erste zu entrümpelnde Schublade 2017
Wie angekündigt, fange ich in der Küche an.
Wichtig bei meiner Entrümplungsmethode ist, dass sie alltagsverträglich sein muss.
Das heißt, mein Entrümpeln muss so ablaufen, dass es meinen normalen Tagesablauf nicht stört.
Darum finde ich es schon mal sehr wesentlich, dass ich nicht groß nachdenken muss.
Ich fange außen rechts oben an und wühle mich nach und nach (und nach ...) nach unten links durch.
Beherzt die Schublade öffnen und absolut alles herausräumen.
Ich räume sonst immer alles in einen Wäschekorb.
Wenn überraschend Besuch kommt, ein Anruf kommt ... der Alltag sonstwie über mich herfällt,
habe ich lediglich einen vollen Wäschekorb, den ich flugs irgendwo hinstellen muss, wo er nicht stört.
Wer nur einen einzigen Wäschekorb hat, sollte sich noch 1-2 davon zulegen, denn zum Entrümpeln sind sie wunderbar.
Heute habe ich aber alles normale Besteck in den Besteckkasten meiner Spülmaschine gesteckt und im Hintergrund brummt meine Spülmaschine gerade fröhlich herum.
Alles andere habe ich auf ein Tablett gelegt - es lohnt kein Wäschekorb - und ein Tablett kann ich ebenso schnell wegräumen.
Bei mir landet immer alles auf meinem Bett (eine feste Tagesdecke ist von Vorteil - ist sie immer:
ein Schlafzimmer sieht immer gleich viel aufgeräumter aus, wenn man das Bett unter einer festen Tagesdecke verschwinden lässt.)
(Außer man hat morgens die Zeit und Ruhe, sein Bett schön aufzuschlagen und ca 200 neckische Zierkissen darauf zu verteilen ..)
(Glaubt mir, Tagesdecke mit Kissen geht schneller)
(und sieht besser aus)
(Ok, der eigentliche Skandal hier ist, dass ich Unordnung immer getrost auf dem Bett verstecken kann, da sich kein überraschender Gast je für mein Bett interessiert hätte ...)
Jetzt haben wir:
eine leere Schublade
ein Wäschekorb voll Kram
Ok, in diesem Fall ein Tablett voll Kram :)
Als nächstes wird die Schublade gründlich geputzt.
Dabei muss man alle Gedanken daran unterdrücken, dass man noch gestern das schön saubere Besteck zu all den Krümeln und Haaren gelegt hatte.
(Kommentare, dass ich eine Schlampe bin und man die Besteckschublade täglich auswischt, werden gnadenlos gelöscht)
Zum Schubladen Putzen, nehme ich alle Einsätze raus - und wasche auch die Einsätze.
Hier ist es sehr nützlich, sich ein Foto zu machen, wie die Einsätze in der Schublade aussehen.
Evtl. ist es auch nützlich, sich ein Foto zu machen, wo man welches Besteck aufbewahrt.
Man mag diese Schublade täglich benutzen, aber dennoch kann es sein, dass man vor der sauberen Schublade steht und irgendwann mit einem Hammer die Einsätze passend machen möchte.
Erst wenn die Schublade sauber ist und die Einsätze wieder dort sind, wo sie hingehören, wendet man sich dem Besteck zu.
Wenn man vor einer vollen Schublade steht, ist es ungemein schwer zu überlegen, welche Teile man entrümpeln könnte.
Wenn man aber vor einer sauberen, leeren Schublade steht und jedes Teil einzeln in die Hand nimmt, kann man sehr einfach feststellen, ob man betreffendes Teil wieder in diese wunderschöne Schublade stecken möchte.
Der eine einzelne Löffel, der so gar nicht zum eigenen Besteck passt?
Das kleine, stumpfe Messer?
Wo kommt die Stricknadel her???
Aber da bin ich noch gar nicht.
Bestenfalls kommt man am gleichen Tag dazu, den Inhalt des Wäschekorbs zu sortieren.
Im schlimmsten Fall, hat man in den nächsten Tagen sein Besteck noch immer in einem Korb und eine leere, schmutzige Schublade.
Es gibt Schlimmeres ...
Macht jemand mit?
Wie angekündigt, fange ich in der Küche an.
Wichtig bei meiner Entrümplungsmethode ist, dass sie alltagsverträglich sein muss.
Das heißt, mein Entrümpeln muss so ablaufen, dass es meinen normalen Tagesablauf nicht stört.
Darum finde ich es schon mal sehr wesentlich, dass ich nicht groß nachdenken muss.
Ich fange außen rechts oben an und wühle mich nach und nach (und nach ...) nach unten links durch.
Beherzt die Schublade öffnen und absolut alles herausräumen.
Ich räume sonst immer alles in einen Wäschekorb.
Wenn überraschend Besuch kommt, ein Anruf kommt ... der Alltag sonstwie über mich herfällt,
habe ich lediglich einen vollen Wäschekorb, den ich flugs irgendwo hinstellen muss, wo er nicht stört.
Wer nur einen einzigen Wäschekorb hat, sollte sich noch 1-2 davon zulegen, denn zum Entrümpeln sind sie wunderbar.
Heute habe ich aber alles normale Besteck in den Besteckkasten meiner Spülmaschine gesteckt und im Hintergrund brummt meine Spülmaschine gerade fröhlich herum.
Alles andere habe ich auf ein Tablett gelegt - es lohnt kein Wäschekorb - und ein Tablett kann ich ebenso schnell wegräumen.
Bei mir landet immer alles auf meinem Bett (eine feste Tagesdecke ist von Vorteil - ist sie immer:
ein Schlafzimmer sieht immer gleich viel aufgeräumter aus, wenn man das Bett unter einer festen Tagesdecke verschwinden lässt.)
(Außer man hat morgens die Zeit und Ruhe, sein Bett schön aufzuschlagen und ca 200 neckische Zierkissen darauf zu verteilen ..)
(Glaubt mir, Tagesdecke mit Kissen geht schneller)
(und sieht besser aus)
(Ok, der eigentliche Skandal hier ist, dass ich Unordnung immer getrost auf dem Bett verstecken kann, da sich kein überraschender Gast je für mein Bett interessiert hätte ...)
Jetzt haben wir:
eine leere Schublade
ein Wäschekorb voll Kram
Ok, in diesem Fall ein Tablett voll Kram :)
Als nächstes wird die Schublade gründlich geputzt.
Dabei muss man alle Gedanken daran unterdrücken, dass man noch gestern das schön saubere Besteck zu all den Krümeln und Haaren gelegt hatte.
(Kommentare, dass ich eine Schlampe bin und man die Besteckschublade täglich auswischt, werden gnadenlos gelöscht)
Zum Schubladen Putzen, nehme ich alle Einsätze raus - und wasche auch die Einsätze.
Hier ist es sehr nützlich, sich ein Foto zu machen, wie die Einsätze in der Schublade aussehen.
Evtl. ist es auch nützlich, sich ein Foto zu machen, wo man welches Besteck aufbewahrt.
Man mag diese Schublade täglich benutzen, aber dennoch kann es sein, dass man vor der sauberen Schublade steht und irgendwann mit einem Hammer die Einsätze passend machen möchte.
Erst wenn die Schublade sauber ist und die Einsätze wieder dort sind, wo sie hingehören, wendet man sich dem Besteck zu.
Wenn man vor einer vollen Schublade steht, ist es ungemein schwer zu überlegen, welche Teile man entrümpeln könnte.
Wenn man aber vor einer sauberen, leeren Schublade steht und jedes Teil einzeln in die Hand nimmt, kann man sehr einfach feststellen, ob man betreffendes Teil wieder in diese wunderschöne Schublade stecken möchte.
Der eine einzelne Löffel, der so gar nicht zum eigenen Besteck passt?
Das kleine, stumpfe Messer?
Wo kommt die Stricknadel her???
Aber da bin ich noch gar nicht.
Bestenfalls kommt man am gleichen Tag dazu, den Inhalt des Wäschekorbs zu sortieren.
Im schlimmsten Fall, hat man in den nächsten Tagen sein Besteck noch immer in einem Korb und eine leere, schmutzige Schublade.
Es gibt Schlimmeres ...
Macht jemand mit?
Abonnieren
Posts (Atom)

















